Baroch Sobota

Client first ist ein Prinzip, auf dessen Grundlage unser Büro ihre Existenz begründet hat. Der Kunde steht bei uns immer an erster Stelle. Wir suchen nach Lösungen, von denen unser Kunde profitiert, alles geschieht natürlich ausschließlich im Rahmen des Gesetzes. Dabei gehen wir von den langjährigen Erfahrungen unserer Rechtsanwälte mit der Gewährleistung von Rechtsdienstleistungen für die inländische und ausländische Klientel aus. Unsere Kenntnisse und Fähigkeiten sind eine Garantie für Professionalität und Qualität der gewährten Beratungen, wovon auch die Aufnahme unserer Kanzlei in die internationale Vereinigung unabhängiger Rechtsanwaltskanzleien Warwick Legal Network im Jahr 2012 zeugt. Dank der Mitgliedschaft in dieser Vereinigung sind wir in der Lage unsere Dienstleistungen nicht nur Kunden in Tschechien aber auch in einer Reihe von ausländischen Judikativen anzubieten, daher erhalten die Kunden ihre Dienstleistungen aus einer Hand und sie überlassen die gesamte Kommunikation betreffend ihrer rechtlichen Angelegenheiten mit dem Ausland unserer Kanzlei. Dies betrifft nicht nur rechtliche Angelegenheiten, aber auch Steuerliche und buchhalterische Angelegenheiten, da wir wissen, dass die beste rechtliche Lösung für den Kunden ohne Bedeutung ist, wenn sie für ihn eine steuerliche Katastrophe darstellt. Selbstverständlich arbeiten wir auch mit externen Steuerberatern, Prüfern und Buchhaltern zusammen. Die von uns vorgeschlagenen rechtlichen Lösungen berücksichtigen auch die steuerlichen und buchhalterischen Aspekte.

Deswegen können wir nicht nur gängige Rechtsdienstleistungen wie andere Kanzleien aber auch etwas Mehr anbieten. Dank unserer Verwaltung von Corporateangelegenheiten muss sich der Kunde keine Angst machen, ob seine Gesellschaft die gesetzlichen Pflichten erfüllt. Wir begleiten den Kunden von der Gründung einer Gesellschaft bis hin zu ihrer Auflösung und Liquidation. Wenn der Kunde eine Immobilie kaufen bzw. verkaufen oder in weiterer Folge sein Eigentum verwalten möchte, ist er bei uns an der richtigen Stelle. Und so könnten wir weiter machen. Wir erlauben uns zu behaupten, dass wir in der Lage sind unseren Kunden einen vollständigen Rechtsservice zu bieten, angefangen bei der Unterstützung der gängigen Geschäftstätigkeit bis hin zur Lösung spezifischer Rechtsprobleme. Es genügt sich nur an unsere Kanzlei oder an eines unserer Teammitglieder zu wenden.

Wir freuen uns auf ein Treffen mit Ihnen

 
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ARBEITSGESETZBUCH - wichtige Novelle - Zusammenfassung

31.07.2020

 

 

ARBEITSGESETZBUCH - wichtige Novelle - Zusammenfassung

Nach mehreren Jahren der Vorbereitung wurde vom Parlament der Tschechischen Republik die umfangreichere Novelle des Gesetzes Nr. 262/2006 GBl., Arbeitsgesetzbuch, in der Fassung späterer Vorschriften, verabschiedet. Die Novelle hat die Nr. 285/2020 GBl. und tritt in zwei Phasen in Kraft: am 30. Juli 2020 und am 1. Januar 2021.

 

Nachfolgend haben wir das Wesentliche zusammengefasst.  

Inkrafttreten ab 30.07.2020:

 

  1. 1.  Zustellung von Schri
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Die Vertragsstrafe im Falle der Miete einer Wohnung wird neu erlaubt

13.07.2020

Am dem 1. 7. 2020 ist eine Novelle des Bürgerlichen Gesetzbuchs in Kraft getreten, die die sogenannte „Verboten Vereinbarungen“ Bestimmung ändert.

Die Rechtsregelung reflektiert den speziellen Schutz des Mieters, der seine Wohnbedürfnisse sicherstellt, denn unter anderem bis jetzt ausdrücklich verboten war, eine den Mieter belastende Vertragsstrafe für die eventuelle Verletzung aus dem Mietverhältnis hervorgehende Pflichten zu vereinbaren. Die einzige Absicherung in diesen Mietverhältnissen war faktisch di

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Die vom Arbeitnehmer aus eigener Initiative geleistete Tätigkeit

07.05.2020

Das Oberste Gericht hat sich in seinem Urteil unter Aktenzeichen 21 Cdo 2034/2019 vom 21. Januar 2020 über die Revision des Arbeitnehmers, dem der Arbeitsunfall (Verletzung der rechten Hand) beim Bedienen einer Holzschneidemaschine passierte, an der der Mitarbeiter nicht arbeiten sollte, weil der Arbeitnehmer von dem Arbeitgeber nach Hause geschickt wurde. Das Oberste Gericht hat sich unter anderem mit der Frage befasst, ob die geleistete Tätigkeit des Arbeitnehmers an der Maschine, an der er nicht arbeiten

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